Teilnehmer der Initiative „Ökoprofit Siegerland“ zogen erste Bilanz

Der Kreis und die Kommunen im südlichen Siegerland hatten die Initiative, die vom NRW-Umweltministerium gefördert wird, im November 2017 gestartet (der Siegerlandkurier berichtete). Mit ihr erhalten die Firmen die Gelegenheit, systematisch nach Potenzialen zu fahnden, um ihr Umweltmanagement zu verbessern und gleichzeitig Geld zu sparen. Am Donnerstag zogen die Teilnehmer in den Räumen der Firma Gayko in Wilnsdorf eine erste Zwischenbilanz.

Und die fiel durchweg positiv aus. Nach der Analyse des Ist-Zustandes und Beratungsgesprächen vor Ort hat sich in den einzelnen Firmen bereits einiges getan. Vertreter jedes Unternehmens präsentierten in einem dreiminütigen Vortrag kurz und knapp die bisher umgesetzten Maßnahmen, die von der Installation moderner LED-Beleuchtungsanlagen und Photovoltaikanlagen, über neue Abfallmanagement-Konzepte sowie die Optimierung der Bürogeräte und Heizsysteme bis hin zur Anschaffung energiesparender Produktionsmaschinen und Gründung von Umweltteams in der Belegeschaft reichten. Auch über das, was in den kommenden Monaten noch passieren soll, informierten sie. Als „beste“ Maßnahme bewerteten die Anwesenden in einer kleinen, spontanen Abstimmung ein umweltfreundliches Mobilitätskonzept der Firma Eferest aus Wilnsdorf, die zwölf E-Bikes für ihre Mitarbeiter angeschafft hat.

Johannes Knauber von der WertSicht GmbH, der die beteiligten Firmen im Auftrag des Kreises Siegen-Wittgenstein bei ihren Ökoprofit-Vorhaben berät, zeigte sich durchaus zufrieden mit den ersten sieben Monaten: „So, wie es die Unternehmen in den Vorträgen gezeigt haben, werden überall viele Maßnahmen umgesetzt, angefangen mit kleinen bis hin zu sehr großen. In der Summe des Projektes ‚Ökoprofit Siegerland‘ machen sich die Effekte dieser Einzelmaßnahmen dann schon bemerkbar.“

Auch Dr. Dominik Düber, Klimaschutzmanager des Kreises, ist nach wie vor überzeugt von der Initiative: Es sei ein „gelungenes Projekt“, das einen wichtigen Beitrag zur Existenzsicherung und Wirtschaftsförderung, vor allem aber zum Klimaschutz leiste, immerhin gingen 56 Prozent der CO2-Emission im Kreis auf wirtschaftliche Aktivitäten zurück. Bereits jetzt sei man in der Akquise für eine zweite Projektrunde.

Im Anschluss an die Präsentationen fanden sich die Teilnehmer für einen gemeinsamen Workshop zusammen, in dessen Zentrum das Thema „Abfallmanagement“ stand und der vom Umweltberater der Gemeinde Neunkirchen, Matthias Jung, geleitet wurde.

(Quelle: Siegerlandkurier Online, Fotos: GAYKO) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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